Elfriede Jelinek ou la perte de l’innocence

Nachweis

  • Car­cas­son­ne, Ma­nu­el

    :

    Elfriede Jelinek ou la perte de l’innocence. In: Magazine littéraire 461 (

    2007

    ), S. 90-95.

    (auf Französisch)

    auch in:

    • Literaturen westnik,

      14.1.2009

      . (auf Bulgarisch, Titel: Elfriede Jelinek ili izgubenata nevinnost)

 

Aus Anlass der

Über­set­zung

des Romans (

Die Kin­der der To­ten (1995)

) ins Französische. Über die Struktur des Romans und seine Themen. Ein Merkmal ihrer

Schreib­ver­fah­ren

besteht darin, die Sprache selbst sprechen zu lassen, als zentrales Thema ihrer Arbeit bezeichnet sie Österreichs (

Ös­ter­reich

) scheinbare Unschuldigkeit und den Umgang mit der Vergangenheit des Landes (

Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung

) und den Verbrechen des

Na­tio­nal­so­zia­lis­mus

. Auch über den Fall

Na­ta­scha Kam­pusch

, das Problem des Übersetzens ihrer Werke, ihr Selbstverständnis als engagierte Autorin und die Folgen des Nobelpreises (

No­bel­preis

) auf ihr Leben.

Mehr unter Die Kinder der Toten (1995)